Indikationen und Kontraindikationen
Wann kann die Osteopathie angewendet werden?
Es gibt diverse Indikationen, die eine osteopathische Behandlung sinnvoll werden lassen, z.B.:
orthopädische Probleme (z.B. Lahmheiten, Schonhaltungen, Rückenschmerzen)
muskuläre Probleme (z.B. Verspannungen, Muskelatrophie)
Gangbildveränderungen (z.B. verkürzte Schrittlänge, verminderter Schub)
Bewegungseinschränkungen (z.B. vermeiden von Bewegungen, Probleme beim Wechsel zwischen Platz, Sitz und Stand, Ruten- oder Kopfschiefhaltung)
Verhaltensänderungen (z.B. plötzliche Aggressivität, Nervosität, Konzentrationsstörungen)
Harn- und Kotabsatzstörungen (z.B. Inkontinenz)
Fellveränderungen (z.B. partiell abstehende Haare)
Verdauungsprobleme (z.B. Erbrechen, Gras fressen, Gebetshaltung)
nach Narkosen
Rehabilitation nach Operationen/ Verletzungen
chronische Beschwerden
geriatrische Patienten
Diese Liste der Indikationen und Symptome ist nicht vollständig. Sie soll nur einen Einblick geben, in welchen Bereichen die Osteopathie ansetzen kann. Grundsätzlich ist die Behandlung auch prophylaktisch als Check-Up möglich, um Problemen direkt vorzubeugen.
Wann kann die Osteopathie nicht/ nur eingeschränkt angewendet werden?
Wenn dein Hund an einer tumorösen Erkrankung, einer akuten Infektion mit Fieber, einer frischen Verletzung oder akuten Bandscheibenproblematik leidet ist eine osteopathische Behandlung (vorerst) kontraindiziert. Auch im letzten Drittel der Trächtigkeit sollte keine Behandlung durchgeführt werden.
Bist Du dir unsicher, ob deinem Vierbeiner eine Behandlung gut tun würde, dann kontaktiere mich und schreibe mir eine Mail!

