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Osteopathie

Was ist die Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine sehr individuelle, sanfte und ganzheitliche Behandlungsform. Es werden vor allem indirekte Techniken angewendet, die besonders angenehm wirken. Dabei konzentriert sich der Therapeut nicht nur auf die Linderung der Symptome, sondern sucht vielmehr nach der Ursache für diese. Mit den Händen können Spannungen im Gewebe, Bewegungseinschränkungen und einiges mehr aufgespürt und behandelt werden. Es gibt viele spannende Zusammenhänge im gesamten Körper des Hundes und so können Dysfunktionen in einer Körperregion Probleme an ganz anderen Stellen bedingen.
 

Ein kleines Beispiel:

Eine unüberlegte Bewegung führt schnell zu einer Blockade im Bewegungsapparat, die vorerst gar nicht bemerkt wird. Da Dein Hund sich trotzdem weiter bewegen möchte, entwickelt er oft eine Schonhaltung, welche zu Imbalancen im muskulären System führen. Später wirkt sich das auch auf Bänder, Sehnen und Gelenke aus, auch Arthrosen können entstehen.
 

Das Ziel ist es, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, indem Spannungen und Dysfunktionen gelöst werden. So wirkt die Osteopathie dann auch besonders nachhaltig.

 

„Die Finger sind denkende, fühlende, sehende Instrumente unter unserer Leitung. Das Fühlen und Sehen des Gewebes bei der Bewegung ist die Kunst, die man osteopathische Technik nennt.“ - William G. Sutherland

 

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